Diese Software ist erst in der Beta Phase und besitzt noch einige Bugs.
Die grundlegenden Sachen funktionieren jedoch bereits. Im folgenden eine
kurze Anleitung zur Benutzung:
Folgende Header sollten inkludiert werden:
#include „Sound.h“
#include „Metalanguage.h“
Die eigentliche Sound Programmierung erfolgt in einer Metasprache.
METALANGUAGE(<INSTRUMENT>,<BMP>,<TONFOLGE>)
<INSTRUMENT> hat dabei einen der folgenden Werte: None,Guitar,Trump, Drums Je nach Wert werden zu den entsprechenden Tönen die passenden Obertöne hinzugemischt.
<BMP> hat folgende Werte: BMP60, BMP90, BMP120, BMP150, BMP180, BMP210, BMP240
<TONFOLGE> gibt die abzuspielenden Töne an. Die meisten Töne sind dabei vordefiniert:
ListenpunktDie Grundtöne sind C, Db, D, Eb, E, F, Gb, G, Ab, A, Hb, H
Eine nachgestellte 1 oder 2 entspricht der jeweiligen Oktave des Grundtons, so ist z.B C2 die 2 Oktave von C, eine nachgestellte 0 ergibt dagegen den Grundton eine Oktave tiefer.
Die Länge des Grundtons lässt sich über folgende Präfixe ändern: H für einen Halbton,V für einen Viertelton, E für einen Achtelton.
Um Töne nacheinander auszugeben hängt man sie mithilfe des < < Operators hintereinander.
Sollen diese dagegen zusammenerklingen (z.B. als Akkord) so benutzt man den + Operator.
Ganz Tonfolgen können mehrfach ausgegeben werden mithilfe des * Operators z.B. ( C + E + A) * 3 < < (VC1 « VE1 < < VA1) * 2
Über die Operatoren ^x und |x kann eine ganze Tonspur/Tonfolge um eine Oktave erhöht bzw. erniedrigt werden
Über die Operatoren * und / kann eine ganze Tonspur/Tonfolge verlängert oder verkürzt werden
Der Operator % verändert die Lautstärke des Tons/ der Tonspur/Tonfolge, x>1 ist dabei lauter x<1 leiser
Ganze Tonspuren kann man erzeugen und abspeichern mithilfe des Makros:
METALANGUAGE_CREATE_CHUNK(<VAR>,<INSTRUMENT>,<BMP>,<TONFOLGE>)
Abgespielt werden diese dann später mittels:
METALANGUAGE_PLAY_CHUNK( <VAR1> < < <VAR2> + <VAR3> )
In der METALANGUAGE_PLAY_CHUNK stehen die vordefinierten Töne nicht mehr zur Verfügung,
die Tonspuren können jedoch weiterhin mit den bereits bekannten Operatoren manipuliert werden.